Internationales

Unser Anliegen ist es, die Internationalität an der fh gesundheit zu fördern und insbesondere Studierende und MitarbeiterInnen bei der Teilnahme an Austausch-Programmen wie dem Erasmus+ Programm der
Europäischen Union oder dem Swiss-European Mobility Programme (SEMP) der Schweiz, aber auch bei Freemover-Aktivitäten zu unterstützen. Gemäß unserem Leitbild streben wir an, gemeinsam mit regionalen, nationalen und internationalen PartnerInnen innovativ im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen tätig zu sein. Die Vernetzung mit nationalen und internationalen Bildungsinstitutionen als auch Gesundheitseinrichtungen ist somit eine wesentliche Zielsetzung der fh gesundheit. 

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Hochschulraum

Unsere Studiengänge und Lehrgänge berücksichtigen nicht nur nationale und internationale Standards (im Gesundheitsbereich), sondern auch hochschul- sowie berufsrechtliche Bestimmungen. Darüber hinaus sind sie entsprechend den Bologna-Kriterien kompetenzorientiert gestaltet und nach dem European Credit Transfer System (ECTS) ausgerichtet (180 ECTS für Bachelor-Programme, 120 ECTS für Master-Programme). 

Diploma Supplement

Das Diploma Supplement ist ein Dokument, das dem Hochschulabschluss als Ergänzung zur Abschlussurkunde beigefügt wird. Es dient zur Förderung der Transparenz in der Hochschulbildung und damit zur Erleichterung der akademischen und beruflichen Anerkennung eines Studiums, zur Erhöhung der Mobilität sowie als Information für ArbeitgeberInnen bzw. Bildungseinrichtungen.

Als Bachelor- und Master-AbsolventInnen der fh gesundheit erhalten Sie dieses automatisch und gebührenfrei bei Studienabschuss gemeinsam mit der Abchlussurkunde (Bachelor-Urkunde, Master-Urkunde) in deutscher und englischer Sprache.

Diploma supplement

ECHE

Die fh gesundheit ist Inhaberin der ECHE (Erasmus Charter for Higher Education), die von der Europäischen Kommission verliehen wurde. In dieser Charta sind die wesentlichen Grundsätze sowie Mindestanforderungen formuliert, die bei Aktivitäten im Rahmen des Erasmus+ Programmes eingehalten werden müssen. Mit der Unterzeichnung der Charta verpflichtet sich die fh gesundheit zur Einhaltung der darin beschriebenen Grundsätze. 

Haftungsausschluss: Das Erasmus+ Projekt der fh gesundheit wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben. 

EWR-Anerkennung

Innerhalb der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie der Schweiz ist der Zugang zu den Berufen in der Gesundheits- und Krankenpflege, den medizinisch-technischen Diensten bzw. der Hebamme durch eigene Richtlinien geregelt, die den Angehörigen dieser Staaten einen unmittelba-ren Berufszugang ermöglichen.

In diesen Fällen ist eine Nostrifizierung nicht notwendig und daher auch nicht möglich. Für die Anerkennung dieser "Berufszulassungen" ist das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zuständig.

Im Falle von Hebammenausbildungen das Österreichische Hebammengremium

Für Berufsanerkennungen in der Augenoptik ist das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort  zuständig.

Wenn Sie Ihre Berufsausbildung nicht an einer Universität oder Fachhochschule absolviert haben, haben Sie im Rahmen der EWR-Anerkennung wissenschaftliche Kompetenzen im Umfang von mindestens 4 ECTS nachzuweisen. Die fh gesundheit bietet Ihnen in Kooperation mit der azw:academy einen Kurs dafür an.

azw:academy

Kontakt
Beate Tholema
Studien-Service-Center
T  +43 512 5322-76710
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