radiologietechnologie
studium
berufsbild
Das Tätigkeitsfeld einer RadiologietechnologIn befindet sich an der Schnittstelle „Medizin-Technik-Mensch“ und erfordert hohes physikalisch-technisches Verständnis und logisch-analytisches Denken, aber auch medizinisches Interesse und soziale Kompetenz.

Die  RadiologietechnologIn übernimmt die Aufgabe, notwendige Untersuchungen und Behandlungen am Menschen nach ärztlicher Anordnung auf Basis radiologietechnischer Methoden eigenverantwortlich auszuführen. Das Aufgabengebiet umfasst die Anwendung ionisierender Strahlen in der diagnostischen Radiologie, der Strahlentherapie und der Nuklearmedizin, aber auch den Einsatz anderer Bild gebender Verfahren, wie Ultraschall oder Kernspintomographie, sowie das forschende Mitarbeiten im Bereich des Gesundheitswesens. Weiters umfasst der radiologisch-technische Dienst die Anwendung von Kontrastmittel nach ärztlicher Anordnung und in Zusammenarbeit mit ÄrztInnen. Weitere Betätigungsfelder bieten sich der RadiologietechnologIn in Einrichtungen der Forschung, Wissenschaft und Industrie, aber auch in der Veterinärmedizin. (Beschreibung in Anlehnung an das MTD-Gesetz, BGBl. Nr. 460/1992, § 2 (3) in der letztgültigen Fassung BGBl. Nr. 7/2004 § 2 (3)).
zielsetzung
Ziel des FH-Bachelor-Studienganges Radiologietechnologie ist es, technische und soziale Inhalte auf wissenschaftlichem und praktischem Niveau miteinander zu verbinden und den Studierenden zu präsentieren. Die Studierenden erwerben somit schon während der Ausbildung die für den beruflichen Erfolg unumgänglichen und zentralen Querschnittsqualifikationen. Durch die Vermittlung der entsprechenden Fertigkeiten reagiert die Ausbildung auf den gesellschaftlichen und strukturell bedingten Wandel im Bereich der medizinisch-technischen Berufe, insbesondere der Radiologietechnologie.

Durch die traditionelle, jahrzehntelange und bestens bewährte Zusammenarbeit mit der Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (TILAK GmbH) und die geplante Kooperation mit der Privaten Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (UMIT), ergeben sich hervorragende Voraussetzungen in Hinblick auf Interdisziplinarität und Innovation im Bereich der Forschung und Entwicklung. Aufgrund der Beteiligung von TILAK GmbH und UMIT resultieren Synergieeffekte im Bezug auf die vorhandenen Ressourcen am „Human- und Gerätesektor“. Durch die enge Kooperation mit der TILAK GmbH kann auf einen großen Pool von bestens geeigneten Lehrenden aus der medizinischen Praxis zurückgegriffen werden. Ebenso kann auf unkomplizierte Art und Weise der große Gerätepark der Krankenanstalten genützt werden, was die Planung und die Durchführung des Praktikumsbetriebes erheblich erleichtert. Auch der Zugang zu der Vielfalt der unterschiedlichsten Untersuchungen ist durch die enge Kooperation mit den TILAK GmbH als Träger optimal gewährleistet.

Durch die Zusammenarbeit mit der UMIT ist die Grundlagenvermittlung, die Forschung und die Entwicklung auf der medizinischen und medizininformatischen Ebene auf einem fundierten wissenschaftlichen Niveau gesichert.
perspektiven
Die RadiologietechnologInnen können in ihrem Beruf freiberuflich, angestellt oder leitend tätig werden. Mögliche Tätigkeitsfelder der Freiberuflichkeit bieten sich beispielsweise in der Qualitätssicherung bzw. im Qualitätsmanagement und im Bereich des Strahlenschutzes. Zum Aufgabengebiet des Strahlenschutzes zählen die Prävention und der Bereich der Dosimetrie. In einem Angestelltenverhältnis bietet sich der RadiologietechnologIn die Möglichkeit, in eine leitende Position aufzusteigen. Die AbsolventInnen des FH-Bachelor-Studienganges Radiologie-technologie können die Funktionen einer Strahlenschutzbeauftragten, einer Lehrenden oder LeiterIn des Lehr- und Forschungspersonal ausüben.
kompetenzen
Die Kompetenzen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste sind in der FH-MTD-Ausbildungsverordnung, BGBl. Nr. 2/2006 detailliert festgelegt. „§ 1. Im Rahmen von Fachhochschul-Bakkalaureatsstudiengängen für die Ausbildung in den gehobenen medizinisch-technischen Diensten ist sicherzustellen, dass die Absolventen oder Absolventinnen mindestens folgende Kompetenzen erworben haben“:
  • Fachlich-methodische Kompetenzen: „Die Absolventen oder Absolventinnen haben die fachlich-methodischen Kompetenzen zur eigenverantwortlichen Durchführung der radiologisch-technischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gemäß § 2 Abs. 3 MTD-Gesetz erworben. Sie haben gelernt, berufsspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten mit medizinischen Kenntnissen, sowie Kenntnissen der Informations- und Kommunikationstechnologie in der Medizin mit eigenverantwortlichen Handeln in den Fachbereichen Nuklearmedizin, radiologische Diagnostik und Intervention, Schnittbildverfahren und Strahlentherapie zu verknüpfen, sowie Aufgaben im Bereich der Qualitätssicherung, des Patientenschutzes und des Strahlenschutzes eigenverantwortlich wahrzunehmen. Mit Abschluss der Ausbildung haben sie eine berufsethische Haltung entwickelt, die ihr Tun und Handeln im medizinischen und gesellschaftlichen Kontext leitet.“
  • Sozialkommunikative sowie Selbstkompetenz: „Die Absolventen oder Absolventinnen haben sozialkommunikative Kompetenzen und Selbstkompetenzen wie insbesondere Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Rollendistanz, Frustrationstoleranz, Selbstbestimmungsfähigkeit, Selbstreflexionsfähigkeit, Gestaltungs- und Mitbestimmungsfähigkeit, Teamfähigkeit und professionelles Selbstverständnis für die Berufsausübung erworben.“
  • Wissenschaftliche Kompetenz: „Die Absolventen oder Absolventinnen haben wissenschaftliche Kompetenzen erworben, um Forschungsprozesse nachzuvollziehen und zu planen."
studieninhalte

Das Curriculum basiert auf der FH-MTD-Ausbildungsverordnung mit den darin angeführten Kompetenzen und Qualifikationen. So weit es möglich war, wurden absehbare Entwicklungen im Bereich der Radiologietechnologie mitberücksichtigt und in das vorhandene Curriculum eingearbeitet. Die angebotenen Lehrveranstaltungen sind zum Großteil obligatorisch, da die Workloadbeschränkung von 180 ECTS und die Umsetzung der Verordnung wenig Freiraum für Freifächer zulassen. Eine Semesterwochenstunde besteht aus 18 Lehreinheiten zu jeweils 45 Minuten. Individuelle Schwerpunkte werden in den zwei theoretischen Wahlpflichtveranstaltungen im Fachbereich Nuklearmedizin und Strahlentherapie sowie als Wahlpraktikum in der Radiodiagnostik im zweiten und sechsten Semester gesetzt. Die Wahlmöglichkeit in den Theoriefächern ist für das vierte Semester vorgesehen. Im dritten und im sechsten Semester besteht eine weitere Schwerpunktsetzung im Rahmen der, die Bachelorarbeiten begleitenden, Lehrveranstaltungen, die in jeweils drei parallel laufenden Teilgruppen zu unterschiedlichen Fachgebieten angeboten werden.

Die Curriculumserstellung ist darauf ausgerichtet, dass Kompetenzerwerb, Lern- und Lehrmethode und Lerninhalte sowie Lernnachweise miteinander in Einklang stehen. (vgl.Curriculum).

berufspraktikum
Die Gestaltung des Berufspraktikums erfolgt nach den Bestimmungen der FH-MTD-Ausbildungsverordnung. Die hier geforderten Untersuchungen werden nach Möglichkeit in theoriebegleitenden oder in geblockten Praktika angeboten. Ziel der praktischen Ausbildung ist es, den Studierenden die organisatorischen Abläufe der verschiedenen Praktikumsstellen näher zu bringen und sie mit der Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Nachsorge von Untersuchungen unter strahlenhygienischen und qualitätsorientierten Richtlinien sowie mit der Dokumentation der Untersuchungsdaten und Behandlungsdaten und deren Weiterleitung zu betrauen. Anfänglich wird die aktive Mitarbeit der Studierenden gefordert und in einem nächsten Schritt das sukzessive selbständige Arbeiten gefördert.
prüfungen
Die Art der Leistungsbeurteilung wird für jede Lehrveranstaltung definiert und zu Beginn der Lehrveranstaltung durch die Leitung der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. Wenn im Studienplan nicht anders festgelegt, gilt für die Bewertung grundsätzlich die fünfstellige Notenskala des österreichischen Schulsystems. Leistungsnachweise werden als Einzel- oder Gruppenarbeiten in Lehrveranstaltungen oder Modulen erbracht. Formen der Leistungsnachweise sind insbesondere:
  • schriftliche oder mündliche Prüfungen
  • schriftliche Arbeiten (Berichte, Seminar-, Bachelorarbeiten)
  • Projektarbeiten
  • Präsentationen
In der Prüfungsordnung des FH-Bachelor-Studienganges sind die konkreten Prüfungsmodalitäten (Inhalte, Methoden, Beurteilungskriterien) und Wiederholungsmöglichkeiten von Lehrveran-staltungen und Bachelorprüfungen geregelt, ebenso die Termine und Fristen von Prüfungen und Wiederholungsprüfungen.
anrechnung

Bezüglich der Anerkennung nachgewiesener Kenntnisse gilt das Prinzip der lehrveranstaltungsbezogenen Anerkennung. Die Gleichwertigkeit der erworbenen Kenntnisse mit dem Anforderungsprofil hinsichtlich Inhalt und Umfang der zu erlassenden Lehrveranstaltungen ist auf Antrag der oder des Studierenden festzustellen. Bei Feststellung der Gleichwertigkeit, werden positiv absolvierte Prüfungen anerkannt. Eine Wissensüberprüfung wird in diesen Fällen nicht vorgesehen. Besondere Kenntnisse bzw. Erfahrungen aus der beruflichen Praxis werden in Bezug auf die Anrechnung von Lehrveranstaltungen bzw. des Berufspraktikums berücksichtigt. Das gilt insbesondere für berufsbegleitend organisierte Studiengänge und Studiengangsteile.

Zur Sicherstellung der Gleichwertigkeit erfolgt die Überprüfung der eingereichten Nachweise (Zeugnisse, Bescheinigungen, etc.) durch die Studiengangsleitung  in Absprache mit der Leitung der Lehrveranstaltung.

bewerbung
zielgruppe
BewerberInnen für den FH-Bachelor-Studiengang Radiologietechnologie erfüllen folgende Voraussetzungen
  • hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein
  • hohe soziale Kompetenz
  • manuelles Geschick
  • analytisches Denken
  • Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe
  • zur Erfüllung der Berufspflichten erforderliche berufsspezifische gesundheitliche Eignung
zugangsvoraussetzungen

Bezüglich der Zugangsvoraussetzungen gelten die Regelungen des FHStG, insbesondere wird auf §4 Abs.2 verwiesen. Es werden BewerberInnen mit einer der folgenden Zugangsvoraussetzungen zugelassen:

Allgemeine Universitätsreife

Inländisches Reifeprüfungszeugnis oder ausländisches Zeugnis, wenn mit diesem Zeugnis im Ausstellungsland die allgemeinen Voraussetzungen zu einem Hochschulbesuch der dem beabsichtigten Studiengang entsprechenden Richtung gegeben sind. Die allgemeine Universitätsreife ist durch eine der folgenden Urkunden nachzuweisen (vgl. UOG, § 64):

  • österreichisches Reifezeugnis
  • ausländisches Zeugnis, das einem dieser österreichischen Zeugnisse auf Grund einer völkerrechtlichen Vereinbarung oder auf Grund einer Nostrifikation (...) gleichwertig ist
  • Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung
  • Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Lehrganges universitären Charakters


Studienberechtigungsprüfung

Die fh gesundheit bietet keine Studienberechtigungsprüfungen an, bitte wenden Sie sich dafür an eine Universität.

 

Informationen zur Studienberechtigungsprüfungen finden Sie hier

 

Berufsreifeprüfung in den Fächern
(laut dem Bundesgesetz über die Berufsreifeprüfung BGBl. I Nr. 68/1997 idgF)

  • Deutsch
  • Lebende Fremdsprache
  • Mathematik
  • Fachbereich
     

Relevante einschlägige berufliche Qualifikationen

Ausgewählte Berufsgruppen, wenn sie bis Studienbeginn Zusatzprüfungen nachweisen, die sich an den Pflichtfächern der Studienberechtigungsprüfung orientieren.

Studienberechtigungsprüfungen bzw. die bei den Lehrabschlüssen geforderte Zusatzprüfung müssen bis spätestens zum Zeitpunkt des Studienbeginns nachgewiesen werden.

bewerbungsunterlagen
  • Anmeldeformular
  • Tabellarischer Lebenslauf (unterfertigt)
  • Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, ggf. Heiratsurkunde (Kopie)
  • Zeugnis, das zum Studium berechtigt (Kopie), vgl. Zugangsvoraussetzungen (BewerberInnen, die das entsprechende Abschlusszeugnis zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vorlegen können, haben bei der Bewerbung entweder eine Kopie des Halbjahreszeugnisses der Abschlussklasse oder eine Bestätigung der Schule/Institution einzureichen.)
     

Bitte senden Sie Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung (bitte keine Originaldokumente und ohne Bewerbungsmappen) an:

fhg – Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol GmbH
Studien-Service-Center
Innrain 98
6020 Innsbruck
Austria

Unvollständige Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden. Weiters möchten wir Sie informieren, dass Bewerbungsunterlagen nicht retourniert werden können. Wir bitten um Ihr Verständnis!

aufnahmeverfahren

Folgende Auswahlkriterien werden dem Aufnahmeverfahren zugrunde gelegt und entscheiden über die Reihung im Aufnahmeverfahren:

Evaluierung der schriftlichen Bewerbungsunterlagen und der Biografie (Curriculum Vitae, Art/Form der Bewerbung, Berufserfahrung, Praktika)

Schriftlicher Eignungstest

Zur Teilnahme am schriftlichen Eignungstest werden alle BewerberInnen zugelassen, die sich für den FH-Bachelor-Studiengang Radiologietechnologie ordnungsgemäß beworben haben und die formalen Zugangskriterien erfüllen. 

 

In Hinblick auf die spätere berufliche Tätigkeit werden in diesem Test folgende Merkmale geprüft

  •  Testdauer ca. 1h, kein fachspezifisches Wissen notwendig

Testdimensionen:

  • Logisches Denken: z.B.: Zahlenreihen, Schlussfolgerungen, Diagramme….
  • Verbale Intelligenz: z.B.: Hör- und Leseverständnis (deutsch u. englisch),…
  • Konzentrations- u.Merkfähigkeit
  • Räumliches Denken

Beispiele dazu finden Sie in einschlägiger Literatur zum Thema „Testtraining“ bzw. im Internet unter den Begriffen: Studierfähigkeitstest, Intelligenztest, kognitiver Leistungstest, ect.
 

Aufnahmegespräch

Alle BewerberInnen werden zu einem Aufnahmegespräch geladen. Kriterien dieses Aufnahmegespräches sind:
 

  • Informationsstand
  • Motivation
  • Eignung und die Begabung der BewerberIn für das Studium und den angestrebten Beruf
  • Kommunikationsfähigkeit

 

Nach Aufnahme in den FH-Bachelor-Studiengang sind folgende Dokumente nachzureichen:

 

Für die Feststellung der erforderlichen berufsspezifischen und gesundheitlichen Eignung der BewerberInnen (gemäß FH-MTD-AV BGBl. II Nr. 2/2006) haben diese folgende Unterlagen beizubringen.

  • ärztliches Attest zum Nachweis der zur Erfüllung der Berufspflichten nötigen körperlichen, geistigen und gesundheitlichen Eignung
  • Strafregisterbescheinigung zum Nachweis der Unbescholtenheit
  • Bestätigung über einen Erste-Hilfe Kurs im Ausmaß von 16 Stunden (nicht älter als 1 Jahr)

     

  Weitere Informationen zur Aufnahme in den Studiengang finden Sie in der Aufnahmeordnung.

rt-homepage

Im Rahmen des FH-Bachelor-Studienganges Radiologietechnologie haben die Studierenden Michael Marcadella und Richard Hörtnagl ein Informationsportal für alle Interessierten im Bereich Radiologietechnologie gestaltet.

 

Als InteressentIn erfahren Sie auf dieser Homepage, mehr über den Tätigkeitsbereich von RadiologietechnologInnen. Die Homepage soll aber auch RadiologietechnologInnen in der Praxis mit aktuellen Informationen versorgen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! http://rt.fhg-tirol.ac.at/

Suche
login
Bitte melden Sie sich immer auf der Startseite an

Home

Infobox
Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
Studiendauer
6 Semester
Studienart
Vollzeit
ECTS
180
Studienplätze
25 pro Aufnahme
Aufnahmerhythmus
jährlich
Infobox
Studienbeginn
Wintersemester 2014/15
Studiengebühr
€ 363,36 pro Semester
Sachmittelbeitrag
€ 134,00 für das Studienjahr 2013/14
 
Termine
Studienjahr 2013/2014
Bewerbung für 2014
Bewerbungszeitraum:
07.01. bis 30.04.14
Schriftlicher Aufnahmetest:
22.03.14
(bei Bewerbung bis 07.03.14)
05.05.14 bzw. 14.05.2014
(bei Bewerbung bis 30.04.14)
Im Zeitraum von 07.04. bis 14.06.14
Es gibt KEINE Ersatztermine!
Kontakt
Studiengangsleiter
Mag. Martin Kuprian
Büro  4. Stock/Raum 421
T +43 512 5322-76770
E martin.kuprian@fhg-tirol.ac.at
Studien-Service Center
Beate Tholema
Büro 3. Stock/Raum 326
+43 512 5322-76710
F +43 512 5322-6776710
E beate.tholema@fhg-tirol.ac.at