Ergotherapie

FH-Bachelor-Studiengang

ErgotherapeutInnen stärken Menschen aller Lebensalter mit unterschiedlichen Gesundheits- und Lebenssituationen in ihren Handlungskompetenzen und eröffnen Handlungsmöglichkeiten, die Gesundheit und Lebensqualität stärken. ErgotherapeutInnen helfen Menschen das tun oder erleben zu können, was für sie von Bedeutung ist und Sinn gibt.

Seitenanfang Studiengang im Überblick Beruf und Perspektiven Studienplan Berufspraktikum Was Studierende sagen Bewerbung und Aufnahme Das Team der Ergotherapie Weiterführende Angebote Beiträge der Ergotherapie

Studiengang im Überblick

Studium

Abschluss
Bachelor of Science in Health Studies (BSc)
Studiendauer
6 Semester, 180 ECTS
Organisationsform
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Studienbeginn
30.09.2019
 
 
 

Bewerbung und Aufnahme

Aufnahmerhythmus
jährlich
Studienplätze
24 pro Aufnahme
Bewerbung
voraussichtlich ab Dezember 2019
Schriftlicher Aufnahmetest
voraussichtlich Februar 2020
Studiengebühr 
  • € 363,36 pro Semester + 
  • Sachmittelbeitrag € 88,00 pro Jahr + 
  • ÖH-Beitrag

Infofolder

Kontakt

Studien-Service-Center
Büro 3. Stock/Raum 326
Beate Tholema
T +43 512 5322-76710
E-Mail senden
Verena Schaffenrath-Mayrhofer
T +43 512 5322-76712
E-Mail senden
Barbara Harrich
T +43 512 5322-76716
E-Mail senden

 

Beruf und Perspektiven

Wie sieht Ihr Beruf als ErgotherapeutIn aus?

Als ErgotherapeutIn unterstützen Sie Menschen dabei, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und alltägliche Tätigkeiten eigenständig zu meistern. Das sind mitunter Aktivitäten, die man als gesunder Mensch selten bewusst wahrnimmt (z.B. Zähne putzen, Jacke anziehen, Essen zubereiten, mit dem Bus fahren, soziale Kontakte pflegen, schulische und berufliche Herausforderungen bewältigen), die aber nach einem Unfall oder einer Erkrankung bzw. bei einer Entwicklungsstörung (z.B. bei Kindern) von den Betroffenen nur mehr erschwert oder gar nicht mehr ausgeführt werden können.

Am Beginn der Therapie steht immer eine Bestandsaufnahme der aktuellen Lebenssituation der Klientin bzw. des Klienten. Dafür betrachten Sie die im Tagesablauf vorkommenden Tätigkeiten und erheben, wo Einschränkungen bestehen bzw. welche Fähigkeiten und Fertigkeiten noch vorhanden sind. Gemeinsam mit Ihren KlientInnen erstellen Sie anschließend einen Behandlungsplan, der sowohl die vorhandenen Ressourcen als auch die Lebensumstände der KlientInnen berücksichtigt. Die Behandlung kann Beratung, gezielte alltagsorientierte Aufgaben, spezifische Übungen, den Einsatz von Hilfsmitteln sowie die Anpassung der Umgebung (z.B. Wohnumfeld) umfassen.

Die Arbeitsplatzperspektiven sind vielseitig und vielversprechend. Zudem eröffnen Ihnen aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung weitere interessante Arbeitsfelder.

Studienplan

Was erwartet Sie im Studium?

Das Studium vermittelt relevante Grundlagen aus den Humanwissenschaften. Darauf aufbauend folgen sämtliche Themenbereiche zur Ergotherapie und Handlungswissenschaft: Aktivitäten als therapeutisches Medium, Methoden der Ergotherapie sowie die Planung und Durchführung von Beratung, Coaching und Therapie. Auch Themen der Gesundheitsförderung und Prävention nehmen einen wichtigen Platz ein.

Um Sie auf Ihre spätere Arbeit in einem interprofessionellen Team vorzubereiten, absolvieren Sie während Ihres Studiums einige Lehrveranstaltungen mit Studierenden aus anderen Studiengängen. So erfahren Sie schon während des Studiums, wie wichtig es ist, miteinander zu arbeiten und über den Tellerrand der eigenen Disziplin zu schauen.

In den Berufspraktika ab dem vierten Semester arbeiten Sie - unter Anleitung von ErgotherapeutInnen - direkt mit KlientInnen und deren Angehörigen. Dabei lernen Sie unterschiedliche Fachbereiche der Ergotherapie und die Berührungspunkte mit anderen Gesundheitsberufen (z.B. PhysiotherapeutInnen, LogopädInnen, Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, ÄrztInnen, SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, PädagogInnen) kennen.

Als (vor)wissenschaftliche Aufgabe verfassen Sie im Rahmen Ihres Studiums zwei Bachelorarbeiten. Dabei gilt es, für Sie ergotherapeutisch relevante Fragestellungen mit Hilfe relevanter Fachliteratur systematisch zu beantworten.

Studienplan 1. Semester


Lehrveranstaltung (LV)
LV-TypSWSECTS
Einführung in das Studium, reflexive LernbegleitungILV1,01,5
Entwicklung des Berufs und Grundannahmen der ETVO2,52,5
Modelle der Ergotherapie und ICFVO1,01,0
Allgemeine Anatomie und PhysiologieVO4,04,0
Allgemeine PathologieVO1,01,0
Allgemeine PsychologieVO1,51,5
Entwicklungspsychologie IVO1,01,0
PädagogikVO1,51,5
SoziologieVO1,01,0
Grundlagen des wissenschaftlichen ArbeitensVO1,01,0
Grundlagen der Statistik und DokumentationVO1,01,0
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten in der Ergotherapie mit Schwerpunkt: evidenzbasierte PraxisVO1,01,0
ProjektmanagementVO2,02,0
Bewegungslehre IVO1,51,5
Neuroanatomie und -physiologieVO1,51,5
Aktivitätsanalyse IVO1,01,0
HygieneVO1,01,0
Aktivitäten aus den Lebensbereichen IUE1,01,0
Aktivitäten aus den Bereichen Handwerk, Gestaltung, Spiel IUE4,04,0

Studienplan 2. Semester

Lehrveranstaltung (LV)LV-TypSWSECTS
Gender, Diversity und EthikILV1,01,5
Gesundheitsförderung und PräventionVO1,01,0
Lernen mit neuen MedienLPR1,01,0
Prozess- und QualitätsmanagementVO1,51,5
Berufsentwicklung/-politik, Arbeitsfelder der ETVO1,51,5
ET- und interdisziplinäre Modelle zu Handlung/Betätigung und GesundheitVO1,01,0
Klinisches ReasoningVO1,01,0
Einführung in den ET-Prozess: Fokus AssessmentVO1,51,5
Berufsfeldorientiertes LernenILV1,52,5
Psychiatrie (mit Gerontopsychiatrie)VO2,52,5
GeriatrieVO1,01,0
Innere MedizinVO1,51,5
Bewegungslehre IIVO1,51,5
SinnesphysiologieVO1,01,0
Entwicklungspsychologie II, Spezielle PsychologieVO1,51,5
Kommunikation und Gesprächsführung, reflexive LernbegleitungUE1,01,0
Medizin- und GesundheitssoziologieVO1,01,0
GerontologieVO1,01,0
Occupational ScienceVO0,50,5
Aktivitäten aus den Lebensbereichen IIUE1,01,0
Aktivitäten aus den Bereichen Handwerk, Gestaltung, Spiel IIUE3,02,0
Aktivitätenanalyse/ Fähigkeitskomponenten, UmweltanalyseUE1,01,0
Anleitung einer AktivitätUE1,01,0

Studienplan 3. Semester

Lehrveranstaltung (LV)LV-TypSWSECTS
Behandlungsstrategien, Ansatz: psychosoziale FähigkeitskomponentenVO2,02,0
Ergotherapie in den Arbeitsfeldern Psychiatrie und Psychosomatik, GeriatrieVO2,02,0
Dokumentation und Evaluation psychosozialer FähigkeitskomponentenVO1,01,0
Neurologie/ NeuropsychologieVO2,02,0
PädiatrieVO1,01,0
NeuropädiatrieVO1,01,0
Kinder-/ JugendpsychiatrieVO1,01,0
Behandlungsstrategien, Ansatz: sensomotorische FähigkeitskomponentenVO2,02,0
Ergotherapie in den Arbeitsfeldern Neurologie/ NeuropädiatrieVO1,51,5
Behandlungsstrategien, Ansatz: kognitive FähigkeitskomponentenVO1,51,5
ET in den Arbeitsfeldern Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, PsychiatrieVO1,51,5
Dokumentation und Evaluation sensomotorischer und kognitiver FähigkeitskomponentenVO1,01,0
TraumatologieVO1,51,5
Handchirurgie und SchienenUE2,02,0
Orthopädie/ RheumatologieVO1,51,5
Biomechanische Behandlungsstrategien und -methodenVO2,02,0
ET in den Arbeitsfeldern Traumatologie und OrthopädieVO2,02,0
Dokumenation und Evaluation biomechanischer FähigkeitskomponentenVO1,01,0
Rechtsgrundlagen für Gesundheitsberufe, reflexive LernbegleitungVO1,51,5
Grundzüge des Gesundheitswesens und der GesundheitsökonomieVO1,01,0

Studienplan 4. Semester

Lehrveranstaltung (LV)LV-TypSWSECTS
Effektive Arbeitsbeziehungen im TeamILV1,01,0
Kommunikation und Gesprächsführung, reflexive LernbegleitungUE1,51,5
Forschendes Lernen im Berufsfeld 1 (Bachelorarbeit 1)SE1,05,0
Konzepte mit neurophysiologischem und kognitivem AnsatzVO2,02,0
Weitere ausgewählte TherapiekonzepteVO2,52,5
Gestaltung von LebensumweltenVO3,03,0
ET Prozess: Vertiefung, CBP, Professionelles ReasoningVO2,52,5
Berufspraktikum 1PR
10,0
Reflektierende Praxis und ÜbungenUE1,52,5

Studienplan 5. Semester

Lehrveranstaltung (LV)LV-TypSWSECTS
Arbeitsmedizin und ArbeitspsychologieVO1,01,0
Produktivität - Freizeit - ErholungVO1,01,0
Berufliche und betriebliche IntegrationVO2,02,0
Schule und AusbildungVO1,01,0
Berufspraktikum 2PR
14,0
Reflektierende Praxis und ÜbungenUE1,51,5
Therapeutische BeziehungSE1,01,0
Forschendes Lernen im Berufsfeld 2 (Bachelorarbeit 2)SE1,02,5
Berufspraktikum 3PR
6,0

Studienplan 6. Semester

Lehrveranstaltung (LV)LV-TypSWSECTS
Berufspraktikum 4PR
5,0
Reflektierende Praxis und ÜbungenUE2,02,0
Arbeit mit AngehörigenILV1,01,5
Forschendes Lernen im Berufsfeld 3 (Bachelorarbeit 2)UE0,51,5
Forschendes Lernen im Berufsfeld 4 (Bachelorarbeit 2)SE1,05,0
Berufspraktikum 5PR
10,0
Reflektierende PraxisUE1,01,0
Aktuelle (Berufsfeld) EntwicklungenVO2,53,0
AbschlusseminarSE1,01,0

Berufspraktikum

Was erwartet Sie im Praktikum?

Ihre praktische Ausbildung umfasst 45 ECTS bzw. 1.125 Stunden und findet in Blockform an verschiedenen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, wie Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Gesundheitszentren, Praxisgemeinschaften, Sozialsprengel, Schulen, Kindergärten, berufsvorbereitende Einrichtungen, Arbeitsplätzen oder Häuser für SeniorInnen statt.

Dauer und Umfang Ihrer Praktika:
  • 4. Semester/ 10 ECTS/ 250 Stunden
  • 5. Semester/ 20 ECTS/ 500 Stunden
  • 6. Semester/ 15 ECTS/ 375 Stunden

Nützen Sie auch die Chance, ein Auslandspraktikum zum Beispiel im Zuge des Programmes Erasmus+ zu absolvieren. 

Was Studierende sagen

Die Ausbildung ist mit vielen Elementen aus verschiedenen Bezugswissenschaften wie Psychologie, Pädagogik und Soziologie sehr abwechslungsreich gestaltet. 

Sandra Kastner, Studierende

Bewerbung und Aufnahme

Zielgruppe

Welche Interessen und Kompetenzen sollten Sie mitbringen?

Sie interessieren sich für sämtliche Themen rund um die Gesundheit, arbeiten gerne mit Menschen aller Altersgruppen und können sich in verschiedene Lebenswelten und Situationen einfühlen. Sie bringen gute sozioemotionale Fähigkeiten, psychische Stabilität, Aufgeschlossenheit, Engagement und Verantwortungsbewusstsein mit. Sie lernen gerne und sind bereit, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

Praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen im Gesundheits- und Sozialbereich ist erwünscht.

Zugangsvoraussetzungen

Welche Voraussetzungen müssen Sie vorweisen?

Für ein Studium im FH-Bachelor-Studiengang Ergotherapie bringen Sie eine der folgenden Voraussetzungen mit:

Allgemeine Hochschulreife
  • Matura einer allgemeinbildenden oder einer berufsbildenden höheren Schule
  • Berufsreifeprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik, lebende Fremdsprache und Fachbereich
  • Gleichwertiges, ausländisches Zeugnis
Studienberechtigungsprüfung
Einschlägige, berufliche Qualifikationen mit Zusatzprüfungen

Weitere Informationen zum Thema Studieren ohne Matura finden Sie hier

Bewerbungsunterlagen

Welche Unterlagen benötigen Sie für die Bewerbung?


Ihre vollständige Bewerbung umfasst folgende Unterlagen:
  • Anmeldeformular
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • ggf. Heiratsurkunde
  • Abschlusszeugnis
Als BewerberInnen mit nichtdeutscher Muttersprache und nichtösterreichischer Matura beachten Sie bitte folgende Besonderheiten:
  • Nachweis Deutsch Level B2
  • Alle Dokumente in deutscher Sprache

Aufnahmeverfahren

Ziel des Verfahrens ist es, durch die Erhebung möglichst vieler studienrelevanter Faktoren die für den Beruf geeignetsten BewerberInnen auszuwählen. Das Interesse am Studiengang ist groß. Durchschnittlich bewerben sich rund 180 Personen für 24 Studienplätze.

Wie sieht Ihr Aufnahmeverfahren aus?
Das Aufnahmeverfahren besteht aus vier Teilen.
1. Evaluierung der schriftlichen Unterlagen

Anhand der eingereichten Unterlagen (Curriculum Vitae, Art und Form der Bewerbung) wird die Erfüllung Ihrer formalen Zugangsvoraussetzungen überprüft.

2. Schriftlicher Eignungstest

Wenn Sie die formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen und Ihre Bewerbung ordnungsgemäß und fristgerecht eingereicht haben, werden Sie zum schriftlichen Eignungstest eingeladen.

In Hinblick auf Ihre spätere berufliche Tätigkeit werden in diesem ca. einstündigen Test folgende Merkmale geprüft:

  • Logisches Denken: z.B.: Zahlenreihen, Schlussfolgerungen, Diagramme
  • Verbale Intelligenz: z.B.: Hör- und Leseverständnis (deutsch und englisch)
  • Konzentrations- und Merkfähigkeit
  • Räumliches Denken
  • Problemlösefähigkeit

Beispiele dazu finden Sie in einschlägiger Literatur zum Thema "Testtraining" (z.B. Hesse/Schrader (2016) Testtraining Logik. Eignungs- und Einstellungstests sicher bestehen. Eichborn Verlag) bzw. im Internet unter den Begriffen: Studierfähigkeitstest, Intelligenztest, kognitiver Leistungstest.

Der Test erfordert kein fachspezifisches Wissen.

3. Berufsspezifische Eignungsprüfung

Die erstgereihten BewerberInnen werden zum Aufnahmegespräch eingeladen. Kriterien des Aufnahmegesprächs sind u.a. Ihre Motivation, Eignung und Begabung für das Studium und den angestrebten Beruf, praktische Erfahrung, Reflexionsfähigkeit und Einfühlungsvermögen sowie Kommunikationsfähigkeit. Das Einzelinterview in der Gruppe führt die Studiengangsleitung gemeinsam mit Lehrenden des Studiengangs. Am Nachmittag folgt ein praktischer Teil, der mit einer Reflexionsaufgabe endet.

Weitere Informationen zur Aufnahme in den Studiengang finden Sie in der Aufnahmeordnung.

Impfungen

Ihr Schutz und der Schutz Ihrer PatientInnen und KlientInnen sind uns wichtig.

Vor Studienbeginn weisen Sie Impfungen für folgende Infektionskrankheiten nach:

  • Masern, Mumps, Röteln (MMR) Bis zum 45. Lebensjahr werden diese Impfungen kostenlos in den Bezirkshauptmannschaften, im Gesundheitsamt der Stadt Innsbruck sowie in der Landessanitätsdirektion durchgeführt.
  • Varicellen (V/C)
  • Hepatitis B
  • Saisonale Influenza in besonderen sensiblen Bereichen

Detaillierte Informationen enthält die Impfempfehlung des Bundesministeriums für Gesundheit für das Gesundheitspersonal in Österreich.

Gesundheitliche Eignung

Voraussetzung für die Aufnahme in den FH-Bachelor-Studiengang Ergotherapie ist die für die Berufsausübung erforderliche berufsspezifische und gesundheitliche Eignung. Daher bringen Sie folgende Unterlagen bei, wenn Sie einen Studienplatz erhalten haben:

  • Ärztliche Bestätigung über die gesundheitlichen Eignung (nach erfolgter Aufnahme)
  • Impfnachweis für die Infektionserkrankungen Masern, Mumps, Röteln (MMR), Varicellen (V/C), Hepatitis B
  • Strafregisterbescheinigung zum Nachweis der Unbescholtenheit (nach erfolgter Aufnahme)
  • Nachweis über einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs inklusive praktischer Übungen innerhalb des letzten Jahres (nach erfolgter Aufnahme). Für Studierende ohne diesen Nachweis bietet die fh gesundheit einen Vorbereitungskurs in Form eines Wochenendblockseminars im ersten Semester an.
  • beglaubigte Kopie des Abschlusszeugnisses, das zum Studium berechtigt

Download und Links